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Termine und Veranstaltungen

Vergangene Veranstaltungen

7. November 2018

Synergien rechts außen!? Wie sich Rechtsextremisten, Rechtspopulisten und Wutbürger gegenseitig den Ball zuspielen

Das Bild zeigt einen Ball der auf einem Anstoßpunkt liegt. Auf dem Ball steht Deutschland., jpg, 8.1 KB

In den letzten Jahren hat die Bedeutung der so genannten „Neuen Rechten“ und des Rechtspopulismus stark zugenommen. Von Götz Kubitschek, „Ein Prozent für Deutschland“ über die so genannte „Identitäre Bewegung“, PEGIDA bis hin zu „Merkel muss weg“- Demos kommt ein Spektrum zusammen, das es geschafft hat, ihre rassistischen, antisemitischen und menschenverachtenden Inhalte bei großen Teilen der Gesellschaft anschlussfähig zu machen. Es werden bewusst Ängste bedient, Ressentiments befeuert und vermeintlich einfache Lösungen für komplexe gesellschaftliche Probleme präsentiert. Egal ob auf der Straße, im Sportverein, in der Schule oder den Parlamenten, überall scheinen sich ihre Positionen großer Beliebtheit zu erfreuen und werden wieder offen und selbstbewusst vertreten.
Im Vortrag soll es darum gehen, Schnittmengen der verschiedenen Akteur*innen aufzuzeigen und zu erklären, warum gerade diese Inhalte auch in der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ auf Zustimmung stoßen. Im zweiten Teil wollen wir die Erfahrungen der Teilnehmenden mit einbeziehen und u.a. den Fragen nachgehen, was wir diesem Trend entgegensetzen können und wie die Menschen, die nicht in das klassische Bild des desintegrierten und gewaltsuchenden Neonazis passen, von Präventions- und Interventionsangeboten erreicht werden können.

Veranstalter*innen: pro aktiv gegen rechts - Mobile Beratung in Bremen und Bremerhaven und
reset - Beratung und Begleitung bei der Loslösung vom Rechtsextremismus im Land Bremen in Kooperation mit der Volkshochschule Bremerhaven
Datum: 7. November 2018
Zeit: 18.30 - 20.00 Uhr
Ort: VHS Bremerhaven, Lloydstr. 15, 27568 Bremerhaven

Aktiv gegen Hate Speech, Fake News & Verschwörungsideologien

Train-The-Trainer-Fortbildung zur Stärkung der digitalen Zivilgesellschaft

Das Bild zeigt das Logo der Beratungsstelle #denk_net, PNG, 20.1 KB

Das Netz ist fester Bestandteil jugendlicher Lebenswelten, schon früh bewegen sich Heranwachsende weitgehend autonom in digitalen Kommunikationsräumen: Der Ton ist hier in den letzten Jahren deutlich rauer geworden und menschenverachtende Positionen nehmen zu. Jugendliche sind dadurch in ihrem Alltag mit Hass, Pöbeleien, Halb- und Unwahrheiten konfrontiert.

In unserer 3-tägigen Train-The-trainer-Fortbildung lernen Sie niedrigschwellige und kreative Methoden für die pädagogische Arbeit kennen: Wie können wir Jugendliche für diskriminierende Strukturen sensibilisieren und sie ermutigen, sich für eine digitale Zivilgesellschaft einzusetzen?

An 3 Tagen werden wir uns u.a. mit folgenden Inhalten und Fragestellungen beschäftigen:
•Wie sehen jugendliche Medienwelten aus?
•Was sind die aktuellen Diskurse zu Online Hate Speech, Fake News und Verschwörungsideologien?
•Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es? Wie können wir die Informations- und Medienkompetenz von Jugendlichen fördern?
•Kennenlernen und Ausprobieren kreativer Methoden und digitaler Tools für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen: In Windeseile eigene Fake News erstellen? Einen digitalen Comic gestalten? Oder in einem Speed-Dating Handlungsoptionen gegen Hass im Netz kennenlernen und ausprobieren.

Interessiert? Dann melden Sie sich schnell an, die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldung unter mysoz.de/nofake

Veranstalter*innen: #denk_net ein Projekt des ServiceBureau- Jugendinformation (LidiceHaus)
Datum: 19. – 21. November 2018
Zeit: 9.30 – 16.30 Uhr
Ort: Jugendbildungsstätte LidiceHaus, Weg zum Krähenberg 33a, 28201 Bremen

Jugend in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung – Gefährlich oder gefährdet?

Soziale Arbeit im Kontext des religiös begründeten Extremismus im Spannungsfeld zwischen fachlicher Professionalität und sicherheitspolitischen Interessen

Das Bild zeigt das Logo der Beratungsstelle kitab., png, 12.6 KB

Die Auseinandersetzung mit religiös begründetem Extremismus in Form von Salafismus und Islamismus ruft Fragen hervor, die in der Öffentlichkeit teils hysterisch diskutiert werden: Welche Faktoren tragen zu einer Hinwendung junger Menschen zu Angeboten entsprechender Gruppen und Strömungen bei?
Welche Rolle spielt die Religion hierbei? Es wird deutlich, dass im Kontext des religiös begründeten Extremismus zentrale Fragen von Innerer Sicherheit, demokratischen Grundwerten und dem Umgang mit einer vielfältigen Gesellschaft verhandelt werden.

Vortrag: Dr. Nils Schumacher, Kriminologe (Universität Hamburg)

Podiumsdiskussion: Esra Basha, Pro Islam/Al-Etidal (SCHURA Bremen) | David Aufsess, Fach- und Beratungsstelle kitab (VAJA e.V.) | André Taubert, Systemische Ausstiegsberatung Legato Hamburg | Egbert Degwitz, Koordinierungsstelle Deradikalisierung und Extremismusprävention (Senator für Inneres) | Dr. Nils Schuhmacher, Kriminologe (Universität Hamburg)

Moderation: Dennis Rosenbaum, VAJA e.V.

Veranstalter*in: kitab – Beratungsnetzwerk für Familien, Fachkräfte und Betroffene in der Auseinandersetzung mit religiös begründetem Extremismus
Datum: 22. November 2018
Zeit: 14:00-17:00 Uhr
Ort: Theather am Goetheplatz (Foyer), Goetheplatz 1–3, 28203 Bremen

24. November 2018

Speak up! Nacht der Gedanken

Das Bild zeigt das Logo der Beratungsstelle aletidal., jpg, 15.0 KB

Die Auftaktveranstaltung »Prävention durch Selbsterkenntnis« soll Jugendliche durch Impulsvorträge inspirieren, sich selbst und ihre eigenen Gedanken auf die Bühne zu bringen. Hierdurch soll jungen Heranwachsenden eine Plattform der Selbstfindung und Selbsterkenntnis geboten werden, um individuellen Radikalisierungsprozessen vorbeugend entgegenzuwirken. Wir wollen Jugendlichen das Mikrofon reichen, um diese langfristig zur Teilhabe an einer lebendigen Gesellschaft anzuregen.

Veranstalter*in: Al Etidal – Qualifizierungsangebote gegen Radikalisierung und Extremismus
Datum: 24. November 2018
Zeit: 18.00 – 22.00 Uhr
Ort: HUDSON Bremen, Konsul-Smidt-Straße 8D, 28217 Bremen

Fachtag am 28.11.2018

Die "Neue Rechte"- Herausforderungen in der pädagogischen und sozialen Arbeit

Im Zuge der medialen Debatten zu rechtsextemen Vorfällen, menschenverachtenden Einstellungen oder rassistischen Äußerungen fällt immer wieder der Begriff der ‚Neuen Rechten‘. Doch wer oder was verbirgt sich genau hinter diesem Sammelbegriff? Und welche Strategien stehen dahinter?

Zeitgleich sehen sich verschiedene Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Träger*innen von sozialen Einrichtungen und Demokratieprojekten, durch Unterstellungen und Skandalisierung, der Deligitimierung ihrer Arbeit ausgesetzt. Dagegen beziehen sie öffentlich Stellung und unterstreichen ihre Haltung für Menschenrechte, für eine demokratische Kultur und sprechen sich gegen Diffamierungen sowie für fachliche Diskussionen aus.

Wie hängen die verstärkte Sichtbarkeit der ‚Neuen Rechten‘ und die Angriffe auf Institutionen der pädagogischen und sozialen Arbeit zusammen? Was bedeutet eine Diskursverschiebung nach rechts für die Praxis? Welche Herausforderungen erwarten Fachkräfte diesbezüglich?
Über diese Fragen möchten wir mit Mitarbeitenden der pädagogischen und sozialen Arbeit sprechen und gemeinsam Handlungsstrategien diskutieren. Dafür gibt der Fachtag zu Beginn einen Überblick über die theoretische Vordenker*innen, Akteur*innen, Institutionen, Konzepte und Ideologien der ‚Neuen Rechten‘und erläutert deren Strategien. In Kleingruppen können anschließend die Herausforderungen für die pädagogische Praxis formuliert und Antworten erarbeitet werden. Der zweite Teil widmet sich wissenschaftlichen und praktischen Beispielen für die Arbeit mit Jugendlichen im Themenfeld ‚Ablehnungshaltungen‘ und ‚Neue Rechte‘. Diese und weitere Handlungsstrategien wollen wir abschließend gemeinsam diskutieren und Erfahrungen aus der Praxis in Deutschland und Österreich austauschen.
Ergänzend informiert ein Projektspot über Beratungsangebote und Projekte zu den Themenfeldern ‚Rechtsextremismus‘ und ‚gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit‘ im Land Bremen und darüber hinaus und bietet die Möglichkeit zum Austausch.

Das Programm und weitere Informationen zur Teilnahme finden Sie hier:

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Vergangene Veranstaltungen

23. Oktober 2018

Ausgestiegen aus der rechtsextremen Szene:

Das Bild zeigt das Logon der Beratungsstelle reset, jpg, 33.7 KB

Hat jede*r eine zweite Chance verdient?

Ein gelungener Ausstieg aus rechtsextremen Szenezusammenhängen beinhaltet neben dem Verzicht auf Gewalt, der kritischen Auseinandersetzung mit der menschenverachtenden Einstellung sowie der biografischen Aufarbeitung auch einen Wiedereinstieg in die Zivilgesellschaft. Denn nur durch eine gute Re-Integration kann das Risiko von Rückfällen minimiert werden. Doch häufig stoßen Ausgestiegene aufgrund ihrer Vergangenheit auf Ablehnung und begegnen etwa Problemen bei der Suche nach einem Arbeitsplatz oder beim Aufbau eines außerszenischen Umfeldes. Dabei müssten eigentlich positive Anreize und Zukunftsperspektiven geboten werden, um Zweifler*innen zu ermutigen, sich überhaupt an eine Ausstiegshilfe zu wenden.

Die damit einhergehenden Herausforderungen für alle Beteiligten wollen wir mit Ihnen diskutieren und sowohl wissenschaftlich als auch praxisnah den Fragen nachgehen:
Wie laufen Ausstiegs- bzw. Distanzierungsprozesse überhaupt ab? Welche Kriterien müssen dabei erfüllt werden, um die Abkehr von der rechten Szene glaubhaft zu machen? Und welche Rolle spielt das soziale Umfeld?

Veranstalter*innen: reset in Kooperation mit Dr. phil. Christian Pfeil (Arbeitsstelle Rassismus, Fundamentalismus, Gewalt: Analyse, Prävention, Forschung und Beratung für pädagogische Arbeitsfelder (ARFG) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Datum: 23. Oktober 2018

Zeit: 19.00-20.30 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr)

Ort: KUKOON - Kulturkombinat offene Neustadt/Bremen, Buntentorsteinweg 29, 28201 Bremen

"Leih Dir einen Juden"

Auftaktveranstaltung der „Menorah – Jüdische Gemeinde zu Bremerhaven“ am 30.09.18

Das Bild zeigt die Einladung zur Veranstaltung

Die „Menorah – Jüdische Gemeinde zu Bremerhaven“ lädt Sie herzlich zu der Auftaktveranstaltung: „Leih dir einen Juden!“ ein.
Ein Präventionsprogramm gegen Antisemitismus unter der Schirmherrschaft von Dr. Felix Klein

Programm

10:30 Uhr Eröffnung / Begrüßung mit Musik

10:45 Uhr Prof. Micha Brumlik - Vortrag: „Jüdisches Leben in Deutschland in der Gegenwart“

11:45 Uhr Musik, anschließend Pause mit kleinem Imbiss

12:20 Uhr Podiumsdiskussion mit:
Prof. Micha Brumlik – Erziehungswissenschaftler, Hrsg., Autor und Publizist, Träger der Buber-Rosenzweig-Medaille
Irith Michelsohn – Generalsekretärin „Union progressiver Juden in Deutschland K.d.ö.R.“
Dr. Hermann Kuhn – Vorsitzender „Deutsch-Israelische Gesellschaft Bremen/Unterweser e.V.“
Mircea Ionescu – Vorsitzender „Menorah – Jüdische Gemeinde zu Bremerhaven e.V.“
Moderation:
Dr. Silke Betscher – Lektorin am "Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft, Universität Bremen"
Musiker: Anke und Helmut von Blancke-Trio und Mircea Ionescu

13:30 Uhr Ausklang mit offenem Austausch

Veranstalter*innen: Menorah – Jüdische Gemeinde zu Bremerhaven“ Postfach 120111, 27515 Bremerhaven

Datum: Sonntag, 30.09.2018

Zeit: 10:30 – 13:30

Ort: New-York-Saal des Deutschen Auswandererhauses, Columbusstr.65, 27568 Bremerhaven

„Leih dir einen Juden“ richtet sich gegen Antisemitismus und wird vom
Bundesfamilienministerium im Rahmen des Programms:
„Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und
Menschenfeindlichkeit“ gefördert. Es wird zudem vom Jugendamt
Bremerhaven unterstützt und wissenschaftlich von der Universität Bremen
begleitet. Unser Programm wendet sich an Schulen, Institutionen,
Organisationen, Glaubensgemeinschaften usw.

Hinweise der Veranstalter: Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.
Wenn Sie Fragen zur Barrierefreiheit, Übersetzung oder Kinderbetreuung haben, kontaktieren Sie uns bitte vorab.
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Teilnehmende, welche den Ablauf stören, auszuschließen.

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Aktionstag "Was tun?!"

Gemeinsam gegen Ausgrenzung und Diskriminierung am 28.9.2018 in Vegesack

Das Bild zeigt das Plakat des Aktionstages Was tun?! Gemeinsam gegen Ausgrenzung und Diskriminierung am 28.9.2018 in Vegesack

Rassistische, sexistische und homophobe Aussagen und Haltungen begegnen uns nicht nur in Alltagsgesprächen, sondern auch in Medien, sozialen Netzwerken und politischen Debatten. Jüngste Wahlergebnisse zeigen, dass rechtspopulistische und rechtsextreme Positionen europaweit auf dem Vormarsch sind.

Mit dem Aktionstag „Was tun?! Gemeinsam gegen Ausgrenzung und Diskriminierung“ wollen wir ein aktives Zeichen setzen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung.

Der Aktionstag wurde im Jahr 2017 erstmals veranstaltet. Er ist eine Initiative der Partnerschaft für Demokratie Bremen-Nord und wird von einem breiten Bündnis aus Vereinen, Einrichtungen und engagierten Einzelpersonen organisiert.

Programm

Workshops
10:15-13:15 Uhr – Sich Einmischen?! Stereotype erkennen und entkräften

10:15-13:15 Uhr – Action! Aktiv werden gegen Hass im Netz!

10:15-13:15 Uhr – Alltagsrassismus

10:15-12:15 Uhr – Schublade auf! – ein Workshop zu den eigenen Vorurteilen

14:00-18:30 Uhr – Syrischer Dabke-Tanz

14:00-18:00 Uhr – Poetry Slam Workshop

14:00-17:00 Uhr – Gimme the Beat! Eine Einführung in das Schlagzeug spielen

14:00-18:30 Uhr – Graffiti gegen Ausgrenzung

14:00-18:30 Uhr – Rap-Workshop

14:00-18:30 Uhr – (Queer-) Feministischer Stencil-Workshop – Feminist Art

15:00-18:00 Uhr – Antisemitismus heute?! Antisemitische Verschwörungstheorien

15:00-18:00 Uhr – Alltagssexismus

Offene Angebote (keine Anmeldung erforderlich)
13:00-17:00 Uhr – Offene Beratung der Flüchtlingsinitiative Bremen e. V.
14:00-16:00 Uhr – Quiz
17:00-18:30 Uhr – Dokumentarfilm: „Flucht aus Syrien“
17:00-18:30 Uhr – Führung zu Stolpersteinen in Vegesack

Am Abend stehen die STL Crew und Hast&Pestizi im Freizi Alt-Aumund auf der Bühne.
Einlass ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das ausführliche Programm gibt es unter:

aktionstag-bremen.org

Veranstalter*innen: Eine Initiative der Partnerschaft für Demokratie Bremen-Nord und einem breiten Bündnis aus Vereinen, Einrichtungen und engagierten Einzelpersonen.

Datum: 28. September 2018

Zeit: Beginn 10 Uhr

Ort: Im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus| Kirchheide 49| 28757 Bremen Vegesack und dem Freizi Alt-Aumund|Aumunder Heerweg 89| 28757 Bremen

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung: Bis zum 20. September 2018 unter werkstatt.antidiskriminierung@gmx.de

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"Mit Gewalt ins Paradies?" Fachtagung zur Radikalisierungsprävention 11.09.2018- 12.09.2018

Das Bidl zeigt eine Rolltreppe.

Prävention von Radikalisierung und islamistischem Extremismus ist mehr als nur ein Bündel an Maßnahmen und Gegenstrategien. Prävention bedeutet, einen Schritt voraus zu sein. Prävention kann nur gelingen, wenn sie als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden wird.

Die Fachtagung in Bremen soll ein Ausgangspunkt für diesen Wissenstransfer sein und bietet zugleich eine bewährte Plattform für den multiperspektivischen Austausch und die Vernetzung mit Expertinnen und Experten aus regional verankerten als auch überregional verorteten Institutionen. Neben aktuellen Themen wie beispielsweise die "genderreflektierte Radikalisierungsprävention" oder auch die Frage nach dem Umgang mit den "Kindern der Salafisten" sollen vor allem die "Orte der Prävention" im Fokus der Fachtagung stehen. Die Herausforderungen der Präventionsarbeit in Schulen, in Unterkünften für geflüchtete Minderjährige, im Internet, im Strafvollzug oder auch in Moscheegemeinden sollen beleuchtet und diskutiert werden, um aus den Erkenntnissen geeignete Handlungsstrategien für die Präventionsarbeit ableiten zu können.

Die Veranstaltung richtet sich besonders an Akteure aus der Region, die im Bereich der Radikalisierungsprävention und in den Arbeitsbereichen politische Bildung, Schule, Sozialpädagogik, Sicherheitsbehörden und Journalismus tätig sind.

ZUR ANMELDUNG

Veranstalter*in: Demokratiezentrum Land Bremen, Bundeszentrale für politische Bildung, Landeszentrale für politische Bildung Bremen

Datum: 11.09.2018 - 12.09.2018

Zeit: Beginn um 11 Uhr am 11.09.2018
Ende um 15 Uhr am 12.09.2018

Ort: Dorint Park Hotel Bremen
Im Bürgerpark
28209 Bremen

Weitere Informationen finden Sie hier:

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Demokratiekonferenz am 26. April 2018

Das Bild zeigt auf grünem Hintergrund mit pinker Schrift den Text: In Zukunft-  Gemeinsam... gegen menschenfeindliche Angriffe!

Die drei Partnerschaften für Demokratie Bremerhaven, Bremen Nord und Bremen Mitte und das Demokratiezentrum im Land Bremen laden am Donnerstag, den 26. 04.2018 ab 16:30 Uhr zur Demokratiekonferenz 2018 unter dem Titel "In Zukunft – Gemeinsam! Gegenstrategien und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit menschenfeindlichen Angriffe“ in den Denkort Bunker Valentin in Bremen ein. Vor Beginn der Konferenz besteht die Gelegenheit zur Führung durch den Denkort Bunker Valentin (begrenzte Plätze - Anmeldung erforderlich!).

Das ausführliche Programm und Informationen zur Anmeldung finden Sie hier hier (pdf, 240.2 KB).

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