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Netzwerk gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit

In Bremen und Bremerhaven gibt es zahlreiche Einrichtungen und Arbeitskreise, Expertinnen und Experten, die Berührungspunkte mit den Themen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus haben. Sie arbeiten in der Jugendsozialarbeit, im Umfeld von Schulen, bei der Polizei und in der Justiz, in der Psychologie und Wissenschaft, in Kirchen, Ämtern und Behörden oder sie engagieren sich in zivilgesellschaftlichen Initiativen.

Ziel des Netzwerkes gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit ist es, gemeinsam allen Bürger/innen, Institutionen sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen die unterschiedlichen Expertisen in Form von Informationsweitergabe, Aufklärung, Sensibilisierung und Beratung zur Verfügung zu stellen. Um in akuten Krisensituationen, bei Beratungs- oder Präventionsanfragen kompetent, zielgerichtet, wirksam wie nachhaltig handeln zu können, bedarf es einer breit vernetzten Struktur von Akteuren auf verschiedenen Ebenen.

Das gemeinsame Leitbild des Netzwerkes veranschaulicht die Grundsätze dieser Arbeit zur Stärkung der Zivilgesellschaft.

Leitbild des Netzwerkes gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit (pdf, 605.2 KB)
(Stand Juli 2012)

Mitglieder des Landesberatungsnetzwerkes

Arbeitspartner/innen in der Stadtgemeinde Bremen

Arbeitspartner/innen in der Stadtgemeinde Bremerhaven

Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus existieren im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" in allen Bundesländern, mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Zusammensetzung und Funktionsweise.